Zu würdigende Leistungen
Sich bewerben und vorgeschlagen werden können Einzelpersonen, Personengruppen, Vereine, Bürgerinitiativen u.ä. mit ehrenamtlich realisierten Projekten.
Zur Bewerbung aufgefordert sind insbesondere Initiatoren von Projekten, die
  • das Zusammenleben der Bewohner in einem Stadtteil bereichern,
  • die Integration von Migrantinnen und Migranten unterstützen,
  • das friedliche Zusammenleben stärken,
  • die Nachbarschaft fördern,
  • der Begegnung von jungen und alten Bewohnern dienen,
  • älteren, hilfsbedürftigen Bewohnern Unterstützung geben,
  • Kindern und Jugendlichen Freizeitangebote machen,
  • den Kontakt von Menschen unterschiedlicher Kulturen ermöglichen,
  • die Lebensfreude im Stadtteil erhöhen,
  • zur Entwicklung des Stadtteils beitragen.

Die Projektdauer soll wenigstens 1 Jahr betragen. In der Projektbeschreibung sollte erkennbar sein, dass es sich um keine einmalige „Hau-Ruck-Aktion“ handelt, sondern Dauerhaftigkeit angestrebt oder erreicht ist. Die Projekte müssen über Willensbekundungen hinausgehen und erste Erfolge erkennbar nachweisen.

Es können auch solche Projekte oder Personen vorgeschlagen werden bzw. sich bewerben, die sich bereits 2007 beworben haben. Auch Projekte, die in 2007 geehrt wurden, sollten sich bewerben, wenn erkennbar ist, dass das Projekt an Nachhaltigkeit, Quantität und inhaltlicher Entwicklung eine messbare Vertiefung erfahren hat.
Nicht berücksichtigt wird das bürgerschaftliche Engagement von Mitgliedern gewählter Volksvertretungen, von Schiedsleuten, Schöffinnen und Schöffen sowie das ehrenamtliche Engagement in Gewerkschaften und politischen Parteien.

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